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Freiwilligendienste

Was ist ein Jugendfreiwilligendienst?

Ein Jugendfreiwilligendienst kann im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Bundesfreiwilligendienst (BFD) absolviert werden. Dabei handelt es sich jeweils um ein soziales Bildungs- und Orientierungsjahr. Im Mittelpunkt steht neben Deiner Bereitschaft, Dich sozial zu engagieren und freiwillig ein Stück Lebenszeit zu investieren, Dein ganz persönlicher Gewinn an Erfahrung aus der Praxis.

Wie geht das?
Der Freiwilligendienst ist ein „Vollzeitjob“, der in der Regel zwölf Monate dauert und jeweils am 1. August beginnt. Alternativ dazu kannst Du Dich auch für ein halbes Jahr engagieren, dann beginnt Dein Freiwilligendienst spätestens am 1. Februar. Je nach Interesse kannst Du Dich bei uns für die verschiedensten sozialen Tätigkeiten bewerben. Neben der praktischen Tätigkeit in einer Einsatzstelle wirst Du im Laufe eines Jahres zu 25 Bildungstage eingeladen.

Und was habe ich davon?
Du kannst nach der Schule herausfinden, ob Du Spaß an einem sozialen Beruf hast.
Du sammelst einmalige Erfahrungen für Deinen persönlichen Lebensweg.
Du lernst Verantwortung zu übernehmen.
Du erwirbst zentrale Schlüsselqualifikationen, die Deine Chancen beim Berufseinstieg verbessern.
Und last but not least: Du hast das gute Gefühl, etwas Gutes zu tun!

Falls Dein Interesse geweckt worden ist und Du Dich angesprochen fühlst, dann ist ein Freiwilligendienst genau das richtige für Dich!

Mehr und auch Bewerbung unter www.kfwd.de!

Was ist das Programm „BFD 27Plus“?

Der „BFD 27Plus“ versteht sich als Orientierungs- und Brückenjahr für Menschen ab 27 Jahren in unterschiedlichsten Lebenslagen und –phasen. Er bietet die Möglichkeit, persönliche Lebenssituationen über das gesellschaftliche Engagement in sozialen Einrichtungen (neu) zu ordnen oder aus beruflichen Bezügen aus-, wieder- oder neu einzusteigen.

„BFD 27Plus“ versteht sich als Engagement des Einzelnen für das Gemeinwohl. Es ist nicht einkommens-, sondern interessensorientiert und fördert unter Berücksichtigung der eigenen strukturellen Voraussetzungen und persönlichen Fähigkeiten die individuelle Entwicklung der Einzelnen im Kontext der Gesellschaft.

Daran angepasst kann er zu jeder Zeit im Jahr beginnen, in Voll- oder Teilzeit abgeleistet werden (20,5 – 39 Std/Woche) und mindestens sechs, in der Regel zwölf Monate umfassen.

Die praktische Tätigkeit wird ergänzt durch einen Bildungstag pro Monat, dessen Inhalte die persönliche Entwicklung der Freiwilligen unterstützt. Die Teilnahme daran ist verpflichtend.

Mehr und auch Bewerbung unter www.kfwd.de!

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